Es gibt sie die Menschen unter uns, die gut drauf sind, voller Energie sind und einfach glücklich sind in ihrem Leben. Und das

 Jeden      Einzelnen     Tag

Erkennen können wir diese Menschen immer am Leuchten in ihren Augen, wenn sie von einer bestimmten Sache erzählen.

 

Stellen sie sich vor Sie haben einen gegenüber, der sich nicht durch maskenhaftes Verhalten oder Statusobjekte manipulieren oder einschüchtern lässt.

Und jetzt holen sie sich gedanklich als Steigerung ein Gegenüber herbei, den langfristige Versprechungen kalt lassen und nur die Hier-und-Jetzt-Beziehung zählt.


Dann wird es echt. 
Dann werden die eigenen Stärken und Ausbaupotentiale schnell erlebbar.

 

 

Stellen Sie sich vor, sie haben einen kleinen Welpen. Sie müssen zum Briefkasten, weil Sie wichtige Post erwarten und lassen den kleinen kurz alleine in der Wohnung.
Als Sie zurückkommen, kaut Ihr Welpe genüsslich auf dem Wildlederschuh, den Sie sich gerade erst geleistet haben. Was tun Sie?

...  zwischen sich trauen, sich bremsen, sich zeigen und sich einfühlen.

 

Seitdem wir die ersten Schritten machen, in den Kindergarten kommen und dann in die Schule, Uni, Arbeitswelt werden wir darauf geschult unser Gehirn zu benutzen um „Größer“ oder auch „Dreidimensional“ zu Denken.

Im Gegensatz oder vielleicht auch ergänzend dazu steht die Art und Weise wie wir in Beziehung gehen, uns selbst und andere motivieren, mit wieviel Gefühl, mit welcher Leidenschaft, Risiko- und Kompromissbereitschaft wir die Dinge angehen. Also Fähigkeiten, die unter die Begriffe Soft-Skills oder Soziale Kompetenz fallen. 
Also sich z.Bsp. in seine Abteilung, Projektgruppe oder den Kunden einfühlen, die personellen Ressourcen nutzen und für alle beteiligten ein stimmiges Ergebnis erzielen – und das ohne Raubbau am eigenen Körper zu betreiben.  Wann wurde uns das vermittelt?

Und wieviel davon wird von uns heute auch im Unternehmen gefordert?

  

Unternehmen, die Ihren Mitarbeitern eine hohe Form von Wertschätzung entgegen bringen sind signifikant erfolgreicher als Betriebe, die diesen Wert nicht aktiv leben.

Wertschätzung findet zum Beispiel in dem hoffentlich gut verhandelten Deal Gehalt gegen Arbeitsleistung statt, oder welche Smartphone-, Dienstwagen- und Hotelkategorie dem einzelnen wertzuschätzenden Mitarbeiter zugewiesen wird, aber das ist nur die Spitze des Eisberges.

Denn Wertschätzung findet -mit besonders großer Wirkung- im kleinen statt. Nämlich in der Art der gelebten Beziehung zwischen- bzw. miteinander.

 

 

In unserem Leben prasseln permanent Reize auf uns ein. Es gibt Reize in unserer Umwelt, die wir sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen, aber auch Reize in unserem Körper.

Reize, die unter einer individuellen Schwelle liegen, gelangen nicht in unser Bewusstsein und bleiben uns dadurch verborgen.

 

Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg.“ Der Bär Balu aus „Das Dschungelbuch“ wusste schon in den 60er Jahren, was ihm gut tut. Wieso ist also ein Bär „schlauer“ als ein Mensch und was hat die omni präsente Achtsamkeit damit zu tun?

 

Mein erster Einstiegspunkt, wenn ich mich über ein Thema informieren möchte ist, ich gehe zu Google. Wenn ich also den Begriff „Achtsamkeit“ bei Google eingebe, bekomme ich an die sieben Millionen Treffer. Sieben Millionen!

 

Und was für spannende Sachen, es da gibt: Abnehmen mit Achtsamkeit, Rauchen aufhören mit Achtsamkeit, zum inneren Glück mit Achtsamkeit, verkaufen mit Achtsamkeit, etc. pp. Die „Zeit“ hat sogar dieses Jahr einen Artikel veröffentlicht in dem es darum ging, dass Achtsamkeit der neue Egoismus ist.

 


Im Gespräch mit einem Abteilungsleiter kam heraus, dass diesem noch nicht genau klar war, wie eine pferdegestützte Team-Entwicklungsmaßnahme „für seine Haudegen“ wirklich greifen könne.

So erzählte ich Ihm die in der Coaching- und Persönlichkeitsentwicklungsszene gerne verwende Geschichte des Jungen, der sich mit der Kraft seiner Gedanken bzw. seines Mindsets auseinandersetzte.

Die Geschichte lautet in etwa wie folgt: